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Heilmoor

Das Heilmoor – Die Heilkraft der Natur

  Spüren Sie die Heilkraft des Bad Großpertholzer Moors und profitieren Sie vom fundierten Wissen unserer Mitarbeiter rund um das erste in Niederösterreich anerkannte Heilmoor. Unser Moor ist ein einzigartiges Landschaftselement über viele Jahrtausende durch steten Wasserüberschuss entstanden. Gleichsam als vollgesogener Schwamm erhaben in der Landschaft liegend. Das in Bad Großpertholz abgebaute Moor besteht vorwiegend aus organischen Substanzen, wie Pflanzen und Kräutern, die, nach Humifizierung, als medizinisch wirksame organisch-chemische Stoffe zusammen mit Wärme vom menschlichen Organismus für Heilbehandlungen aufgenommen werden können.  

Einsatzbereiche

Moorbäder und -packungen werden mit nachweislichem Heilerfolg bei verletzungsbedingten Veränderungen des Stütz- und Bewegungsapparates, Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, degenerativen Gelenkserkrankungen und Veränderungen der gesamten Wirbelsäule, sowie bei Osteoporose und bei der Nachbehandlung von orthopädischen Operationen eingesetzt.  

Wirksubstanzen

Die Wirksubstanzen, unseres Moores setzen sich zusammen aus Huminsäure, welche eine entzündungshemmende und schmerzlindernde Hemmung entzündungsfördernder Botenstoffe (Interleukine) ihre Eigenschaft nennt, Natrium- und Ammoniumhumat - bekannt für seine entzündungshemmende Wirkung und die Wärmeabgabe welche die Entstehung eines künstlichen Fiebers zur Folge hat. Dieses Fieber wirkt durchblutungsfördernd und stoffwechselanregend.  

Moorbehandlung und ihre Wirkung

Primärer Angriffspunkt der Moortherapie ist die Haut, die als größtes IMMUNORGAN auch Vermittler sekundärer Effekte von vielen Krankheiten ist.

Hier wird bei einfacher Erwärmung die Stimulierbarkeit und Freisetzung von Botenstoffen, die zur Regulierung des Immunsystems dienen, gesteigert.

Die Erhöhung der Körpertemperatur ist bei Mooranwendungen im Vergleich zu Wasserbädern mit gleicher Ausgangstemperatur wesentlich stärker ausgeprägt und es kann somit das Immunsystem wesentlich besser stimuliert werden. Der Wärmetransport bewirkt bei hinreichender Schichtdicke bei der Moorpackung, bzw. ausreichendem Mischverhältnis Moor/Wasser bei Bädern, eine im Behandlungsverlauf konstant bleibende, erträgliche Körpertemperatur.

Dies begründet umgekehrt für Moorkaltpackungen die gute Temperaturverträglichkeit. Die Wärmeapplikation wirkt letztlich immunsteigernd. Da der Entstehungsmechanismus z.B. der rheumatoiden Arthritis ein autoimmunologischer Prozess ist, kann diese immunsteigernde Wirkung des Moors eine Verbesserung des Heilungsprozesses einleiten.

Die Verbesserung der Mikrozirkulation führt über eine Entsäuerung des Gewebes zu einer muskelentspannenden Wirkung und zu einer Anregung allgemeiner Stoffwechselprozesse.

Moorstich

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